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Mittwoch, 3. Februar 2010
Da kommt was Pixeliges, ich seh es doch!
frank_lupin, 17:26h
...ich bin gespannt was sich bei dem Interview noch alles raustellen wird. Vielleicht komme ich meinen Gedanken ja so ein Stück näher und muss sie nicht mehr wegsperren. Zumindest nicht alle.
Ein herrlicher Mittwoch bisher. Nur ein kurzer Gedankenansturm hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Doch sie schienen heute "ruhig" aufgelegt, wenn Gedanken überhaupt ruhig sein können. Was wäre ich aber ohne sie? Meine leisen Begleiter, die mich oft langsam aber doch stetig voranschieben. Sie, die mich in die Enge treiben, mich belagern, meinen Willen beeinflussen und doch immer etwas Positives in den dunkelsten Zeiten haben. Würde ich doch ohne die Gedanken stehen bleiben. Rast ein- und Rost anlegen.
Erst letztens haben sich die Gedanken einen Spaß erlaubt. Ich war völlig unvorbereitet und hatte nichts weiter im Sinn, als mich die Gedanken auf eine ganz neue Weise überraschten. Es war nicht der übliche Ansturm, es war irgendwie komisch. Ich saß auf dem Beifahrersitz und schaute einfach nur aus der Frontscheibe. Plötzlich wurde es ganz pixelig vor meinen Augen. Nichtsahnend rieb ich mir die Augen, damit ich diese Pixel wieder vertriebe, denn sie machten mein Bild der Welt unklar. Auf diese Handlung warteten die Gedanken nur und verstärken ihre Suggestion für meine Augen. Aber HALT! War das wirklich nur eine Suggestion?
"Was ist das?" fragte ich die Fahrerin. "Was ist was?" entgegnete mir die Fahrerin nur schroff. "Na da!" sagte ich. "Siehst du denn nicht dieses komische Wolkenbild, hier genau vor uns?" Sie sah es, ich sah es, wir sahen es zusammen. Zusammen? Also wollten die Gedanken nichts Böses, sie wollten mich nur auf etwas aufmerksam machen. "Geschafft!" rief ich ihnen in meinem Kopf zu. Sie sagten, "Ein Schneemobil, schau ein Schneemobil! Hier mitten über der Autobahn in herrlichen Sonnenschein gehüllt."

Ein herrlicher Mittwoch bisher. Nur ein kurzer Gedankenansturm hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Doch sie schienen heute "ruhig" aufgelegt, wenn Gedanken überhaupt ruhig sein können. Was wäre ich aber ohne sie? Meine leisen Begleiter, die mich oft langsam aber doch stetig voranschieben. Sie, die mich in die Enge treiben, mich belagern, meinen Willen beeinflussen und doch immer etwas Positives in den dunkelsten Zeiten haben. Würde ich doch ohne die Gedanken stehen bleiben. Rast ein- und Rost anlegen.
Erst letztens haben sich die Gedanken einen Spaß erlaubt. Ich war völlig unvorbereitet und hatte nichts weiter im Sinn, als mich die Gedanken auf eine ganz neue Weise überraschten. Es war nicht der übliche Ansturm, es war irgendwie komisch. Ich saß auf dem Beifahrersitz und schaute einfach nur aus der Frontscheibe. Plötzlich wurde es ganz pixelig vor meinen Augen. Nichtsahnend rieb ich mir die Augen, damit ich diese Pixel wieder vertriebe, denn sie machten mein Bild der Welt unklar. Auf diese Handlung warteten die Gedanken nur und verstärken ihre Suggestion für meine Augen. Aber HALT! War das wirklich nur eine Suggestion?
"Was ist das?" fragte ich die Fahrerin. "Was ist was?" entgegnete mir die Fahrerin nur schroff. "Na da!" sagte ich. "Siehst du denn nicht dieses komische Wolkenbild, hier genau vor uns?" Sie sah es, ich sah es, wir sahen es zusammen. Zusammen? Also wollten die Gedanken nichts Böses, sie wollten mich nur auf etwas aufmerksam machen. "Geschafft!" rief ich ihnen in meinem Kopf zu. Sie sagten, "Ein Schneemobil, schau ein Schneemobil! Hier mitten über der Autobahn in herrlichen Sonnenschein gehüllt."

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