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Samstag, 13. März 2010
"Dänen lügen nicht"
frank_lupin, 20:12h
Kennt ihr noch diese drei Herren: Egon O. , Kjeld J. und Benny F.? Sie haben uns vor langer Zeit etwas vorgemacht, woran noch heute erinnert wird. War es auch immer das Gleiche, hat es trotzdem oder gerade deswegen Spaß gemacht, dies zu schauen.
Ich kann mich an ihre zahlreichen Versuche, an Geld zu gelangen, gut erinnern. "El cheffe", aka Egon O. , hatte die Planungen übernommen. Seine beiden Kollegen hatten jedoch oft Schwierigkeiten, dies auch in die Tat umzusetzen.
Na... schon eine Idee?
Die Reihe erlangte in verschiedenen Ländern - DDR, Polen, Dänemark - einen gewissen Berühmtheitsgrad. Ich möchte sogar so weit gehen und "Kultstatus" sagen. Die Geschichten fanden aber nicht überall Anklang.
Nun sind ein paar Jahre vergangen und eigentlich denkt man in keiner Sekunde mehr an diese Reihe. Ich auch nicht. Aber ich wurde daran erinnert, an einem doch recht bekannten Ostsee-Badeort. Wir waren gerade dabei, durch eben diesen zu laufen, als ich auf Folgendes aufmerksam wurde:

In diesem Sinne... ;-)
Ich kann mich an ihre zahlreichen Versuche, an Geld zu gelangen, gut erinnern. "El cheffe", aka Egon O. , hatte die Planungen übernommen. Seine beiden Kollegen hatten jedoch oft Schwierigkeiten, dies auch in die Tat umzusetzen.
Na... schon eine Idee?
Die Reihe erlangte in verschiedenen Ländern - DDR, Polen, Dänemark - einen gewissen Berühmtheitsgrad. Ich möchte sogar so weit gehen und "Kultstatus" sagen. Die Geschichten fanden aber nicht überall Anklang.
Nun sind ein paar Jahre vergangen und eigentlich denkt man in keiner Sekunde mehr an diese Reihe. Ich auch nicht. Aber ich wurde daran erinnert, an einem doch recht bekannten Ostsee-Badeort. Wir waren gerade dabei, durch eben diesen zu laufen, als ich auf Folgendes aufmerksam wurde:

In diesem Sinne... ;-)
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Freitag, 12. März 2010
Did you see the ape?
frank_lupin, 23:33h
Es ist schon ein kleines Weilchen her, irgendwann im Sommer letzten Jahres. Urlaubszeit. Bei Sommer und Urlaub braucht es nicht lange, bis auch Strand dabei ist. So war es dann auch. Da man aber nicht nur immer am Strand liegen und sich die Haut verbrennen lassen kann, geht man auch mal durch "da city". Immer in der Tasche ist bei solchen Ausflügen, die liebgewonnene Digi-Cam. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die mir ins Auge fallen. Hier
war es auch nicht anders. Wände und sonstige vertikale Flächen sind fast immer mit Graffitis verziert. Dabei ist es egal, ob diese alt oder frisch errichtet sind. Anscheinend ist es nur noch wichtig, dass die Wände und Flächen Graffitis tragen. Künstlerischer Anspruch oder gar eine Aussage bei diesen Hinterlassenschaften bleiben mir leider oft verborgen. In diesem bildhaft gewordenen Fall hat sicherlich auch jemand angenervt reagiert. Für mich gibt es aber einen erkennbaren und wichtigen Unterschied, die Nachricht, die es uns mitteilen will.
"Lach jetzt nur, aber eines Tages werden sich unsere Positionen verändern."
war es auch nicht anders. Wände und sonstige vertikale Flächen sind fast immer mit Graffitis verziert. Dabei ist es egal, ob diese alt oder frisch errichtet sind. Anscheinend ist es nur noch wichtig, dass die Wände und Flächen Graffitis tragen. Künstlerischer Anspruch oder gar eine Aussage bei diesen Hinterlassenschaften bleiben mir leider oft verborgen. In diesem bildhaft gewordenen Fall hat sicherlich auch jemand angenervt reagiert. Für mich gibt es aber einen erkennbaren und wichtigen Unterschied, die Nachricht, die es uns mitteilen will.
"Lach jetzt nur, aber eines Tages werden sich unsere Positionen verändern."
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Mittwoch, 10. März 2010
Mein Schreibtisch-Mysterium
frank_lupin, 15:24h
Es ist wiedermal aufgetreten - mein Schreibtisch-Mysterium. In Gedanken schaue ich die vergangenen Tage und Wochen zurück, bis ich den Tag sehe, an dem ich ihn das letzte mal aufgeräumt hatte. Eigentlich gar nicht mal lange her - keine 3 Wochen, eher knappe 2 Wochen. Ich hatte den alten Haudegen erstmal von all seinen Lasten befreit und diese dem Boden anvertraut. Das einzig unpraktische an der ganzen Geschichte, mein Schreibtisch steht vom Fenster her in den Raum hinein. Natürlich habe ich den ganzen Schutt nicht zum Fenster hin auf den Boden verlagert, denn vielleicht will man in 2 Stunden mal das Fenster aufmachen, nachdem man vom Putzen erschöpft ist. Nein, ich musste den Weg zu meinem Schreibtisch völlig verbauen - zumüllen. Hmm, war natürlich etwas ungeschickt.
Da wurde mir mal wieder bewusst, warum ich 1,87m groß bin und lange Beine bekommen habe. Nicht um schnell laufen zu können, nicht um gut auszusehen - weil gänzlich ohne Beine das menschliche Bild geschädigt wäre -, nicht um alle anderen überblicken zu können, einzig dafür, um über geschaffene Müllberge hinweg zu steigen.
Als ich die Gipfel - während ich über sie hinweg stieg - unter mir vorbei ziehen sah, war klar dass sie dort nicht lange würden bleiben können. Nun war es aber erstmal wichtig den Tisch zu putzen und dafür brauchte ich eine Schüssel voll Seifenwasser. Die feine Staubschicht wegzubekommen, war gar nicht mal so einfach. Ein paar Sachen standen noch auf dem Schreibtisch und mussten daher immer wieder verlagert werden, damit auch andere Ecken des Tisches geputzt werden konnten.
Der Tisch war also wieder sauber und ich machte mich daran, die von mir erschaffenen Gipfel einzureißen und abzutragen. Im Nachhinein war ich etwas erstaunt wie schnell das von der Hand ging.
Mein Schreibtisch schimmerte wieder in den wenigen Sonnenstrahlen dieses - nun bereits lang vergangenen - Tages. Wenn ich daran denke und mir den aktuellen Zustand wieder vergegenwärtige, frage ich mich, wie der schon wieder so aussehen kann? Gerade mal die Tastatur und Maus konnten ihren Platz, neben all den anderen Dingen, behaupten. Ansonsten lässt nichts darauf schließen, dass mein Schreibtisch kürzlich erst geputzt wurde...
Da wurde mir mal wieder bewusst, warum ich 1,87m groß bin und lange Beine bekommen habe. Nicht um schnell laufen zu können, nicht um gut auszusehen - weil gänzlich ohne Beine das menschliche Bild geschädigt wäre -, nicht um alle anderen überblicken zu können, einzig dafür, um über geschaffene Müllberge hinweg zu steigen.
Als ich die Gipfel - während ich über sie hinweg stieg - unter mir vorbei ziehen sah, war klar dass sie dort nicht lange würden bleiben können. Nun war es aber erstmal wichtig den Tisch zu putzen und dafür brauchte ich eine Schüssel voll Seifenwasser. Die feine Staubschicht wegzubekommen, war gar nicht mal so einfach. Ein paar Sachen standen noch auf dem Schreibtisch und mussten daher immer wieder verlagert werden, damit auch andere Ecken des Tisches geputzt werden konnten.
Der Tisch war also wieder sauber und ich machte mich daran, die von mir erschaffenen Gipfel einzureißen und abzutragen. Im Nachhinein war ich etwas erstaunt wie schnell das von der Hand ging.
Mein Schreibtisch schimmerte wieder in den wenigen Sonnenstrahlen dieses - nun bereits lang vergangenen - Tages. Wenn ich daran denke und mir den aktuellen Zustand wieder vergegenwärtige, frage ich mich, wie der schon wieder so aussehen kann? Gerade mal die Tastatur und Maus konnten ihren Platz, neben all den anderen Dingen, behaupten. Ansonsten lässt nichts darauf schließen, dass mein Schreibtisch kürzlich erst geputzt wurde...
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