Freitag, 12. Februar 2010
Geglättet, gelocht, gestapelt - Gedankenerlebnisse
frank_lupin, 14:58h
Im weißen Gestöber des starken Winters verlieren sich die Tage. Einer gleicht dem anderen, andere gleichen dem einen. Kein Unterschied ist festzumachen, nur die Werbung einzelner Unternehmen in meinem Briefkasten verraten mir, dass sich die Tage voranschieben. Die Sonne spielt mit ihren Sonnenstrahlen über einer deckenden Wolkenschicht, die keinen der vielen Strahlen durchlässt. Ein Wolkenteppich, eng geknüpft, der zu vertuschen versucht, was Sonne und Sonnenstrahlen dort oben treiben.
Gedanken hatten Zeit sich zu zeigen, sich zu entfalten, sich erneut frei zu bewegen und umherzustreifen. Sie haben Bilder gemacht, Ansichten hinterlegt und Geschichten geschrieben. Haben sich Späße erlaubt, haben sich die Phantasie als Spielkameraden geschnappt und sind in den weißen, immer gleichen Winter hinaus, um dort ihre Spuren in den selbigen zu zeichnen. Ich schaue mir die Bilder an, die sie hinterlassen haben, versuche, zu erkennen, wo sie umhergestreift sind, was sie in dunkel weißen Wäldern trieben, wo ihre verwehten Fußabdrücke im Schnee wieder zufinden sind. Es fällt schwer, da die Sicht immer noch getrübt ist. Das Weiß der Tage legt über alles einen Schleier des Unnahbaren. Ab und an lese ich eine ihrer Geschichten, in denen es um das Ausbrechen, um Frei-sein geht. Doch auch hier verlieren sich stets die Buchstaben im immerwährenden Weiß der bedruckten Seiten, die mit einer alten Schreibmaschine beschrieben, zusammengeknüllt und wieder fein säuberlich geglättet, gelocht, gestapelt und mit einem dünnen Strick zusammen gebunden wurden.
Es sind bunte und schwarz-weiße Bilder, sind romantische, abgeschiedene und doch wunderbar schöne Ansichten, sind erdachte, zum Teil wahre Geschichten aus einer herrlichen, immer weißen Winterlandschaft. Sie gefallen mir ausgesprochen und ich würde gerne mehr davon haben, doch es sind nur die paar, die hier vor mir liegen, so dass ich sie immer wieder ansehe und mich an ihnen erfreue.
Gedanken hatten Zeit sich zu zeigen, sich zu entfalten, sich erneut frei zu bewegen und umherzustreifen. Sie haben Bilder gemacht, Ansichten hinterlegt und Geschichten geschrieben. Haben sich Späße erlaubt, haben sich die Phantasie als Spielkameraden geschnappt und sind in den weißen, immer gleichen Winter hinaus, um dort ihre Spuren in den selbigen zu zeichnen. Ich schaue mir die Bilder an, die sie hinterlassen haben, versuche, zu erkennen, wo sie umhergestreift sind, was sie in dunkel weißen Wäldern trieben, wo ihre verwehten Fußabdrücke im Schnee wieder zufinden sind. Es fällt schwer, da die Sicht immer noch getrübt ist. Das Weiß der Tage legt über alles einen Schleier des Unnahbaren. Ab und an lese ich eine ihrer Geschichten, in denen es um das Ausbrechen, um Frei-sein geht. Doch auch hier verlieren sich stets die Buchstaben im immerwährenden Weiß der bedruckten Seiten, die mit einer alten Schreibmaschine beschrieben, zusammengeknüllt und wieder fein säuberlich geglättet, gelocht, gestapelt und mit einem dünnen Strick zusammen gebunden wurden.
Es sind bunte und schwarz-weiße Bilder, sind romantische, abgeschiedene und doch wunderbar schöne Ansichten, sind erdachte, zum Teil wahre Geschichten aus einer herrlichen, immer weißen Winterlandschaft. Sie gefallen mir ausgesprochen und ich würde gerne mehr davon haben, doch es sind nur die paar, die hier vor mir liegen, so dass ich sie immer wieder ansehe und mich an ihnen erfreue.
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