Dienstag, 16. Februar 2010
Bilderspaß & ein Zimmer für die Gedanken
frank_lupin, 13:21h
Wir, meine Gedanken und ich, haben die Spiegelreflexkamera meines Paps bekommen, weil wir demnächst eine Reise machen werden. Die Gedanken waren ganz heiß darauf auszuprobieren, was sich mit dieser Kamera für schöne Bilder machen lassen. Es war also keine Überraschung, dass ich, nach Erhalt der Kamera, kurze Zeit später bereits im Garten meiner Eltern stand und fotografierte. Meine Freundin hatte die Digicam im Anschlag und so streiften wir, auf der Suche nach lohnenden Motiven, durch den verschneiten Garten, der eine Gundeindeckung von 50cm Schnee hatte.
Alles, was der Schnee noch nicht verschluckt hatte, was dem Winter stand hielt, was sich nicht vor uns versteckte oder nicht mehr verstecken konnte, wurde abgelichtet, wurde als Beweis - dass es da war - festgehalten. Die Gedanken und ich agierten stets im Wechsel. Hatte ich ein Bild gemacht, sagten die Gedanken, wie es vielleicht noch etwas besser ginge. Und haben sie mir Inspirationen gegeben, habe ich diese aufgenommen und noch etwas weiter reifen lassen, um es in einer gelungenen Aufnahme abzulichten, einzufangen. Es mündete schließlich im reinsten Bilderspaß!
Etwas später machten wir uns wieder in das warme, mit vielen Pflanzen und mit einem großen Buchregal bestückten, Wohnzimmer. So, wie ich mir die geschriebenen Geschichten, hinterlegten Ansichten und Bilder angesehen hatte, so haben sich die Gedanken diesmal mit mir zusammen alles angesehen. Es dauerte nicht lange und die ersten Bilder wurden in ihrer dunklen, teils nassen und kleinen Ecke meines Kofpes verewigt.
Ich konnte nicht umhin, etwas zu ändern. Die Gedanken sind in letzter Zeit nicht mehr so aufdringlich, wollen nicht die Kontrolle - aber mitbestimmen -, geben sich Mühe, "normal" zu sein. Daher ist die Ecke nicht länger klein, nass und nur eine Ecke. Ich habe mich entschlossen, ihnen ein Zimmer zu geben - für den Anfang. Mal sehen, wie sie sich schlagen, wie es in den kommenden Tagen wird. Wie das Zimmer aussieht, kann ich euch leider nicht genau sagen, denn ich habe nur das Rohmaterial geliefert, das Ausstaffieren haben sie selbst in die Hand genommen. Ich bin also gespannt und warte auf ihren Bericht.
Alles, was der Schnee noch nicht verschluckt hatte, was dem Winter stand hielt, was sich nicht vor uns versteckte oder nicht mehr verstecken konnte, wurde abgelichtet, wurde als Beweis - dass es da war - festgehalten. Die Gedanken und ich agierten stets im Wechsel. Hatte ich ein Bild gemacht, sagten die Gedanken, wie es vielleicht noch etwas besser ginge. Und haben sie mir Inspirationen gegeben, habe ich diese aufgenommen und noch etwas weiter reifen lassen, um es in einer gelungenen Aufnahme abzulichten, einzufangen. Es mündete schließlich im reinsten Bilderspaß!
Etwas später machten wir uns wieder in das warme, mit vielen Pflanzen und mit einem großen Buchregal bestückten, Wohnzimmer. So, wie ich mir die geschriebenen Geschichten, hinterlegten Ansichten und Bilder angesehen hatte, so haben sich die Gedanken diesmal mit mir zusammen alles angesehen. Es dauerte nicht lange und die ersten Bilder wurden in ihrer dunklen, teils nassen und kleinen Ecke meines Kofpes verewigt.
Ich konnte nicht umhin, etwas zu ändern. Die Gedanken sind in letzter Zeit nicht mehr so aufdringlich, wollen nicht die Kontrolle - aber mitbestimmen -, geben sich Mühe, "normal" zu sein. Daher ist die Ecke nicht länger klein, nass und nur eine Ecke. Ich habe mich entschlossen, ihnen ein Zimmer zu geben - für den Anfang. Mal sehen, wie sie sich schlagen, wie es in den kommenden Tagen wird. Wie das Zimmer aussieht, kann ich euch leider nicht genau sagen, denn ich habe nur das Rohmaterial geliefert, das Ausstaffieren haben sie selbst in die Hand genommen. Ich bin also gespannt und warte auf ihren Bericht.
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