Mittwoch, 17. Februar 2010
Wohlfül-Oase geschaffen
frank_lupin, 22:24h
Wir sind nicht länger in einer kleinen, teils kalten und nassen, engen Ecke untergebracht. Die Ecke hatte sich plötzlich in ein Zimmer verwandelt. Es war leer, war trist, war dunkel, hatte keine Tapete an der Wand, keine Bilder, war mit Schutt, der schon lange dort liegen musste, voll. Die Fenster waren nur vorgezeichnet und mussten noch aus der Wand geschlagen werden, damit es einmal Fenster wurden. Die Wände waren aus Sandstein, wahrscheinlich kommt es daher, dass Frank in Dresden wohnt und es Unmengen von altem Sandstein dort gibt. Es liegt also sehr nahe, dass er das Zimmer deswegen aus Sandstein gemacht hat. Wir standen vor einer Bruchbude, im wahrsten Sinne des Wortes.
Eines aber muss man ihm lassen: mit dem, was wir in seinem Kopf gefunden haben, hat das Gestalten und Umbauen sehr viel Spaß gemacht. Ganz zu Beginn haben wir uns das alte Werkzeug geschnappt, was auf einer seiner Werkbanken gelegen hatte und stürzten uns auf die vorgezeichneten Fenster. Verschwitzt, mit viel Staub in der Nase, mit keuchenden Stimmen standen wir letztlich vor vollendeter Tat und fegten die Reste der einst verschlossenen Fenster bei Seite. Nachdem diese Abrissarbeit vollbracht war, machten wir uns noch an einen Ausgleich des Fußbodens. Und, man will es ja auch gemütlich haben, eine Fußbodenheizung haben wir installiert. Auch das war keine schwere Arbeit, da Anleitung und was wir sonst noch brauchten, alles im Kopf herumlag und von uns einfach nur in die Hand genommen werden musste.
Zu guter Letzt war nur noch der Feinschliff dran. Wände glatt putzen, anschließend Tapete drauf und Farbe hinterher, dann die Holzfensterrahmen zimmern, schleifen und anstreichen und zum Schluss noch das schön warm aussehende Laminat verlegen - FERTIG. Als wir kurz nach draußen gingen, staunten wir nicht schlecht über die Einrichtung, die unverhofft vor der Tür gestanden hat. Passend. Kurzer Hand von vor-der-Tür, nach in-den-Raum verlagert und wir waren alle glücklich, geschafft, aber glücklich. Mit den Bildern der letzten Foto-Tour, sowie einigen von früher, verschönert und zu einer wahren Wohlfühl-Oase eingerichtet. Wir sind angekommen im neuen Zuhause und können hoffentlich lange hier verweilen.
Eines aber muss man ihm lassen: mit dem, was wir in seinem Kopf gefunden haben, hat das Gestalten und Umbauen sehr viel Spaß gemacht. Ganz zu Beginn haben wir uns das alte Werkzeug geschnappt, was auf einer seiner Werkbanken gelegen hatte und stürzten uns auf die vorgezeichneten Fenster. Verschwitzt, mit viel Staub in der Nase, mit keuchenden Stimmen standen wir letztlich vor vollendeter Tat und fegten die Reste der einst verschlossenen Fenster bei Seite. Nachdem diese Abrissarbeit vollbracht war, machten wir uns noch an einen Ausgleich des Fußbodens. Und, man will es ja auch gemütlich haben, eine Fußbodenheizung haben wir installiert. Auch das war keine schwere Arbeit, da Anleitung und was wir sonst noch brauchten, alles im Kopf herumlag und von uns einfach nur in die Hand genommen werden musste.
Zu guter Letzt war nur noch der Feinschliff dran. Wände glatt putzen, anschließend Tapete drauf und Farbe hinterher, dann die Holzfensterrahmen zimmern, schleifen und anstreichen und zum Schluss noch das schön warm aussehende Laminat verlegen - FERTIG. Als wir kurz nach draußen gingen, staunten wir nicht schlecht über die Einrichtung, die unverhofft vor der Tür gestanden hat. Passend. Kurzer Hand von vor-der-Tür, nach in-den-Raum verlagert und wir waren alle glücklich, geschafft, aber glücklich. Mit den Bildern der letzten Foto-Tour, sowie einigen von früher, verschönert und zu einer wahren Wohlfühl-Oase eingerichtet. Wir sind angekommen im neuen Zuhause und können hoffentlich lange hier verweilen.
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