Freitag, 12. März 2010
Did you see the ape?
frank_lupin, 23:33h
Es ist schon ein kleines Weilchen her, irgendwann im Sommer letzten Jahres. Urlaubszeit. Bei Sommer und Urlaub braucht es nicht lange, bis auch Strand dabei ist. So war es dann auch. Da man aber nicht nur immer am Strand liegen und sich die Haut verbrennen lassen kann, geht man auch mal durch "da city". Immer in der Tasche ist bei solchen Ausflügen, die liebgewonnene Digi-Cam. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die mir ins Auge fallen. Hier
war es auch nicht anders. Wände und sonstige vertikale Flächen sind fast immer mit Graffitis verziert. Dabei ist es egal, ob diese alt oder frisch errichtet sind. Anscheinend ist es nur noch wichtig, dass die Wände und Flächen Graffitis tragen. Künstlerischer Anspruch oder gar eine Aussage bei diesen Hinterlassenschaften bleiben mir leider oft verborgen. In diesem bildhaft gewordenen Fall hat sicherlich auch jemand angenervt reagiert. Für mich gibt es aber einen erkennbaren und wichtigen Unterschied, die Nachricht, die es uns mitteilen will.
"Lach jetzt nur, aber eines Tages werden sich unsere Positionen verändern."
war es auch nicht anders. Wände und sonstige vertikale Flächen sind fast immer mit Graffitis verziert. Dabei ist es egal, ob diese alt oder frisch errichtet sind. Anscheinend ist es nur noch wichtig, dass die Wände und Flächen Graffitis tragen. Künstlerischer Anspruch oder gar eine Aussage bei diesen Hinterlassenschaften bleiben mir leider oft verborgen. In diesem bildhaft gewordenen Fall hat sicherlich auch jemand angenervt reagiert. Für mich gibt es aber einen erkennbaren und wichtigen Unterschied, die Nachricht, die es uns mitteilen will.
"Lach jetzt nur, aber eines Tages werden sich unsere Positionen verändern."
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Dienstag, 16. Februar 2010
Bilderspaß & ein Zimmer für die Gedanken
frank_lupin, 13:21h
Wir, meine Gedanken und ich, haben die Spiegelreflexkamera meines Paps bekommen, weil wir demnächst eine Reise machen werden. Die Gedanken waren ganz heiß darauf auszuprobieren, was sich mit dieser Kamera für schöne Bilder machen lassen. Es war also keine Überraschung, dass ich, nach Erhalt der Kamera, kurze Zeit später bereits im Garten meiner Eltern stand und fotografierte. Meine Freundin hatte die Digicam im Anschlag und so streiften wir, auf der Suche nach lohnenden Motiven, durch den verschneiten Garten, der eine Gundeindeckung von 50cm Schnee hatte.
Alles, was der Schnee noch nicht verschluckt hatte, was dem Winter stand hielt, was sich nicht vor uns versteckte oder nicht mehr verstecken konnte, wurde abgelichtet, wurde als Beweis - dass es da war - festgehalten. Die Gedanken und ich agierten stets im Wechsel. Hatte ich ein Bild gemacht, sagten die Gedanken, wie es vielleicht noch etwas besser ginge. Und haben sie mir Inspirationen gegeben, habe ich diese aufgenommen und noch etwas weiter reifen lassen, um es in einer gelungenen Aufnahme abzulichten, einzufangen. Es mündete schließlich im reinsten Bilderspaß!
Etwas später machten wir uns wieder in das warme, mit vielen Pflanzen und mit einem großen Buchregal bestückten, Wohnzimmer. So, wie ich mir die geschriebenen Geschichten, hinterlegten Ansichten und Bilder angesehen hatte, so haben sich die Gedanken diesmal mit mir zusammen alles angesehen. Es dauerte nicht lange und die ersten Bilder wurden in ihrer dunklen, teils nassen und kleinen Ecke meines Kofpes verewigt.
Ich konnte nicht umhin, etwas zu ändern. Die Gedanken sind in letzter Zeit nicht mehr so aufdringlich, wollen nicht die Kontrolle - aber mitbestimmen -, geben sich Mühe, "normal" zu sein. Daher ist die Ecke nicht länger klein, nass und nur eine Ecke. Ich habe mich entschlossen, ihnen ein Zimmer zu geben - für den Anfang. Mal sehen, wie sie sich schlagen, wie es in den kommenden Tagen wird. Wie das Zimmer aussieht, kann ich euch leider nicht genau sagen, denn ich habe nur das Rohmaterial geliefert, das Ausstaffieren haben sie selbst in die Hand genommen. Ich bin also gespannt und warte auf ihren Bericht.
Alles, was der Schnee noch nicht verschluckt hatte, was dem Winter stand hielt, was sich nicht vor uns versteckte oder nicht mehr verstecken konnte, wurde abgelichtet, wurde als Beweis - dass es da war - festgehalten. Die Gedanken und ich agierten stets im Wechsel. Hatte ich ein Bild gemacht, sagten die Gedanken, wie es vielleicht noch etwas besser ginge. Und haben sie mir Inspirationen gegeben, habe ich diese aufgenommen und noch etwas weiter reifen lassen, um es in einer gelungenen Aufnahme abzulichten, einzufangen. Es mündete schließlich im reinsten Bilderspaß!
Etwas später machten wir uns wieder in das warme, mit vielen Pflanzen und mit einem großen Buchregal bestückten, Wohnzimmer. So, wie ich mir die geschriebenen Geschichten, hinterlegten Ansichten und Bilder angesehen hatte, so haben sich die Gedanken diesmal mit mir zusammen alles angesehen. Es dauerte nicht lange und die ersten Bilder wurden in ihrer dunklen, teils nassen und kleinen Ecke meines Kofpes verewigt.
Ich konnte nicht umhin, etwas zu ändern. Die Gedanken sind in letzter Zeit nicht mehr so aufdringlich, wollen nicht die Kontrolle - aber mitbestimmen -, geben sich Mühe, "normal" zu sein. Daher ist die Ecke nicht länger klein, nass und nur eine Ecke. Ich habe mich entschlossen, ihnen ein Zimmer zu geben - für den Anfang. Mal sehen, wie sie sich schlagen, wie es in den kommenden Tagen wird. Wie das Zimmer aussieht, kann ich euch leider nicht genau sagen, denn ich habe nur das Rohmaterial geliefert, das Ausstaffieren haben sie selbst in die Hand genommen. Ich bin also gespannt und warte auf ihren Bericht.
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Samstag, 6. Februar 2010
Ui, die erste Woche ist rum...
frank_lupin, 16:59h
Seit einer Woche dabei, seit einer Woche schreiben und noch viel mehr lesen. So langsam werde ich damit vertraut und es macht Spaß, einen täglichen Bericht zu schreiben. Meine Phantasie kann sich hier mal richtig austoben, damit ich abends besser schlafen kann und die Gedanken nicht immer noch voll aufgedreht sind. Ist vergleichbar mit kleinen Kindern, denn wenn die gut beschäftigt waren am Tage, schlafen sie abends auf ein Fingerschnippen hin ein.
Diesen Tag nutze ich, um mich bei meiner besseren Hälfte zu bedanken. "Danke, dass du immer Korrektur liest!"
Auch mit noch soviel Phantasie sind immer noch gewisse Grundregeln zu beachten. Also danke, dass du meine Rechtschreibfehler ausmärzt und ab und zu mit einer besseren Grammatik aufwarten kannst. Beim Über-die-Schulter-schauen habe ich schon viele meiner Fehler erkannt und versuche sie weiter zu minimieren.
Zum Schluss habe ich noch etwas, worüber wir gestern gestolpert sind.
http://grammatik.woxikon.de/in_keinster_weise.php
Diesen Tag nutze ich, um mich bei meiner besseren Hälfte zu bedanken. "Danke, dass du immer Korrektur liest!"
Auch mit noch soviel Phantasie sind immer noch gewisse Grundregeln zu beachten. Also danke, dass du meine Rechtschreibfehler ausmärzt und ab und zu mit einer besseren Grammatik aufwarten kannst. Beim Über-die-Schulter-schauen habe ich schon viele meiner Fehler erkannt und versuche sie weiter zu minimieren.
Zum Schluss habe ich noch etwas, worüber wir gestern gestolpert sind.
http://grammatik.woxikon.de/in_keinster_weise.php
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Mittwoch, 3. Februar 2010
Da kommt was Pixeliges, ich seh es doch!
frank_lupin, 17:26h
...ich bin gespannt was sich bei dem Interview noch alles raustellen wird. Vielleicht komme ich meinen Gedanken ja so ein Stück näher und muss sie nicht mehr wegsperren. Zumindest nicht alle.
Ein herrlicher Mittwoch bisher. Nur ein kurzer Gedankenansturm hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Doch sie schienen heute "ruhig" aufgelegt, wenn Gedanken überhaupt ruhig sein können. Was wäre ich aber ohne sie? Meine leisen Begleiter, die mich oft langsam aber doch stetig voranschieben. Sie, die mich in die Enge treiben, mich belagern, meinen Willen beeinflussen und doch immer etwas Positives in den dunkelsten Zeiten haben. Würde ich doch ohne die Gedanken stehen bleiben. Rast ein- und Rost anlegen.
Erst letztens haben sich die Gedanken einen Spaß erlaubt. Ich war völlig unvorbereitet und hatte nichts weiter im Sinn, als mich die Gedanken auf eine ganz neue Weise überraschten. Es war nicht der übliche Ansturm, es war irgendwie komisch. Ich saß auf dem Beifahrersitz und schaute einfach nur aus der Frontscheibe. Plötzlich wurde es ganz pixelig vor meinen Augen. Nichtsahnend rieb ich mir die Augen, damit ich diese Pixel wieder vertriebe, denn sie machten mein Bild der Welt unklar. Auf diese Handlung warteten die Gedanken nur und verstärken ihre Suggestion für meine Augen. Aber HALT! War das wirklich nur eine Suggestion?
"Was ist das?" fragte ich die Fahrerin. "Was ist was?" entgegnete mir die Fahrerin nur schroff. "Na da!" sagte ich. "Siehst du denn nicht dieses komische Wolkenbild, hier genau vor uns?" Sie sah es, ich sah es, wir sahen es zusammen. Zusammen? Also wollten die Gedanken nichts Böses, sie wollten mich nur auf etwas aufmerksam machen. "Geschafft!" rief ich ihnen in meinem Kopf zu. Sie sagten, "Ein Schneemobil, schau ein Schneemobil! Hier mitten über der Autobahn in herrlichen Sonnenschein gehüllt."

Ein herrlicher Mittwoch bisher. Nur ein kurzer Gedankenansturm hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Doch sie schienen heute "ruhig" aufgelegt, wenn Gedanken überhaupt ruhig sein können. Was wäre ich aber ohne sie? Meine leisen Begleiter, die mich oft langsam aber doch stetig voranschieben. Sie, die mich in die Enge treiben, mich belagern, meinen Willen beeinflussen und doch immer etwas Positives in den dunkelsten Zeiten haben. Würde ich doch ohne die Gedanken stehen bleiben. Rast ein- und Rost anlegen.
Erst letztens haben sich die Gedanken einen Spaß erlaubt. Ich war völlig unvorbereitet und hatte nichts weiter im Sinn, als mich die Gedanken auf eine ganz neue Weise überraschten. Es war nicht der übliche Ansturm, es war irgendwie komisch. Ich saß auf dem Beifahrersitz und schaute einfach nur aus der Frontscheibe. Plötzlich wurde es ganz pixelig vor meinen Augen. Nichtsahnend rieb ich mir die Augen, damit ich diese Pixel wieder vertriebe, denn sie machten mein Bild der Welt unklar. Auf diese Handlung warteten die Gedanken nur und verstärken ihre Suggestion für meine Augen. Aber HALT! War das wirklich nur eine Suggestion?
"Was ist das?" fragte ich die Fahrerin. "Was ist was?" entgegnete mir die Fahrerin nur schroff. "Na da!" sagte ich. "Siehst du denn nicht dieses komische Wolkenbild, hier genau vor uns?" Sie sah es, ich sah es, wir sahen es zusammen. Zusammen? Also wollten die Gedanken nichts Böses, sie wollten mich nur auf etwas aufmerksam machen. "Geschafft!" rief ich ihnen in meinem Kopf zu. Sie sagten, "Ein Schneemobil, schau ein Schneemobil! Hier mitten über der Autobahn in herrlichen Sonnenschein gehüllt."

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Montag, 1. Februar 2010
war was?
frank_lupin, 22:11h
...ist heute viel passiert? Hat sich etwas verändert? Habe ich etwas verpasst? War ich es, der stehengeblieben ist oder war es doch die Welt? Hmm, schwer zu unterscheiden. Meine Gedanken flüstern mir leise, aber sehr eindringlich und seit Stunden zu, dass es die Welt war. Sie sagen: "Du bist ein kleiner, aber wertvoller Teil der Welt, wieso sollte sie nicht für dich eine kleine Pause einlegen?"
Ich entgegne: "Das widerspricht allen Gesetzen der Vernunft, so etwas geht nicht." "Das glaubst aber auch nur Du", sagen die Gedanken.
Das kann unmöglich sein, bilde ich mir ein, dass die Welt still stand, das geht nicht. Seit wann macht die Welt Ausnahmen und hört auf, sich zu drehen? Mussten nicht alle Erdenteile ihre tägliche Dosis Sonne erhaschen? Durften sich die tektonischen Platten heute nicht wieder um ein Müh verschieben? Hielten die Wolken mit dem Schnee, den sie bereits eine Weile mit sich trugen, für eine Pause der Welt inne? Brauchte ich heute nicht meiner Tätigkeit nachgehen? Bin ich noch der gleiche, der sich gestern Abend erschöpft ins Bett gelegt hatte, einen unruhigen Schlaf hatte und sich im selbigen oft hin und her drehte?
"Es ist nichts anders! Ich bin ich. Nicht die Welt hat eine Pause gemacht, ich war es der eine gemacht hat. Auch wenn ich wünschte, sie täte eine, aber sie dreht sich unentwegt weiter. Sie macht niemals Pause und sie wird auch nie vergessen. Nur andere Ereignisse und neue Zeiten werden sich auf bereits geschehene Ereignisse und Zeiten legen und diese damit überdecken. Das lesen der Welt soll nicht einfacher werden, als es seit tausenden von Jahren schon ist."
"Wir wissen es", sagen die Gedanken, "besser als Du. Wir können die Welt lesen. Mehr sogar! Wir sind in der Lage sie zu deuten, sie zu..."
"Schluss!" sage ich. "Ihr habt mich übermannt. Wart nicht länger einzusperren in der dunklen Ecke meines Kopfes und habt euch in einem überraschenden Ansturm den Weg nach draußen gebahnt. Mir Zeit geraubt, die ich nicht wieder herbeischaffen kann, Zeit die weg ist, verlebt."
Ich dränge sie langsam zurück. Stück für Stück, Schritt für Schritt. Es werden weniger und zugleich wird es ruhiger. Noch weniger. Weg. Sind da, wo ich sie beherrschen kann...
Ich entgegne: "Das widerspricht allen Gesetzen der Vernunft, so etwas geht nicht." "Das glaubst aber auch nur Du", sagen die Gedanken.
Das kann unmöglich sein, bilde ich mir ein, dass die Welt still stand, das geht nicht. Seit wann macht die Welt Ausnahmen und hört auf, sich zu drehen? Mussten nicht alle Erdenteile ihre tägliche Dosis Sonne erhaschen? Durften sich die tektonischen Platten heute nicht wieder um ein Müh verschieben? Hielten die Wolken mit dem Schnee, den sie bereits eine Weile mit sich trugen, für eine Pause der Welt inne? Brauchte ich heute nicht meiner Tätigkeit nachgehen? Bin ich noch der gleiche, der sich gestern Abend erschöpft ins Bett gelegt hatte, einen unruhigen Schlaf hatte und sich im selbigen oft hin und her drehte?
"Es ist nichts anders! Ich bin ich. Nicht die Welt hat eine Pause gemacht, ich war es der eine gemacht hat. Auch wenn ich wünschte, sie täte eine, aber sie dreht sich unentwegt weiter. Sie macht niemals Pause und sie wird auch nie vergessen. Nur andere Ereignisse und neue Zeiten werden sich auf bereits geschehene Ereignisse und Zeiten legen und diese damit überdecken. Das lesen der Welt soll nicht einfacher werden, als es seit tausenden von Jahren schon ist."
"Wir wissen es", sagen die Gedanken, "besser als Du. Wir können die Welt lesen. Mehr sogar! Wir sind in der Lage sie zu deuten, sie zu..."
"Schluss!" sage ich. "Ihr habt mich übermannt. Wart nicht länger einzusperren in der dunklen Ecke meines Kopfes und habt euch in einem überraschenden Ansturm den Weg nach draußen gebahnt. Mir Zeit geraubt, die ich nicht wieder herbeischaffen kann, Zeit die weg ist, verlebt."
Ich dränge sie langsam zurück. Stück für Stück, Schritt für Schritt. Es werden weniger und zugleich wird es ruhiger. Noch weniger. Weg. Sind da, wo ich sie beherrschen kann...
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Sonntag, 31. Januar 2010
der Tag darauf
frank_lupin, 21:00h
...heute ist etwas anders, anders als gestern noch. Die Gedanken haben sich zurück gezogen, schlummern still in einem der vielen Winkel des Kopfes. Ich kann euch sagen, dass es nicht einfach war sie abzuschütteln. Sie im Zaum zu halten ist manchmal nicht leicht. Sind sie doch viele und oft auch nicht zu bremsen, ich aber stehe ihnen nur allein gegenüber. Es ist förmlich zu spüren, dass sie auf ihre nächste Chance warten, da in ihrer kleinen, dunklen Ecke meines Kopfes.
Noch habe ich die Kontrolle und will sie auch nicht hergeben, nicht freiwillig! Also konzentriere ich mich auf das Wesentliche - das Blog.
Ich experimentiere, verändere und gestalte das Layout um, doch entschließe mich dazu, es nicht als "aktives" Layout zu wählen. Zuviel was mir nicht gefällt, was ich anders haben möchte.
Ich werde mir also Zeit lassen, es meinen Wünschen anzupassen, denn schließlich besteht hier kein Abgabedatum, keine Frist in der das Layout fertig sein muss. Es ist fertig, wenn es fertig ist, wenn ich es für fertig erkläre, wenn es die Gedanken für fertig erklären und es zulassen, dass es zum "aktiven" Layout wird...
Noch habe ich die Kontrolle und will sie auch nicht hergeben, nicht freiwillig! Also konzentriere ich mich auf das Wesentliche - das Blog.
Ich experimentiere, verändere und gestalte das Layout um, doch entschließe mich dazu, es nicht als "aktives" Layout zu wählen. Zuviel was mir nicht gefällt, was ich anders haben möchte.
Ich werde mir also Zeit lassen, es meinen Wünschen anzupassen, denn schließlich besteht hier kein Abgabedatum, keine Frist in der das Layout fertig sein muss. Es ist fertig, wenn es fertig ist, wenn ich es für fertig erkläre, wenn es die Gedanken für fertig erklären und es zulassen, dass es zum "aktiven" Layout wird...
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Samstag, 30. Januar 2010
first log
frank_lupin, 17:42h
Nun ist es also soweit. Zeit für die ersten Gehversuche eines noch ungeübten Bloggers. Hmm, "Blogger". Ich denke, den Begriff "Blogger" lasse ich vorerst weg, fühl mich auch noch gar nicht wie einer.
Wie sollte ich auch einer sein, da ich heute erst angekommen bin? Irgendwie sind die Beine noch recht wackelig und wollen nicht so, wie sonst in der normalen Welt. Sie fragen: "Wie lange haben wir Zeit uns anzupassen?" Daraufhin sage ich: "Reichlich. Aber macht euch darauf gefasst, dass es keinem Spaziergang, sondern einem Marathonlauf gleichen wird."
Die Hände jedoch haben sich nicht von dem Neuen abschrecken lassen und flitzen über viele Seiten - der Maus sei es gedankt. Die Augen können ihnen gerade noch folgen und greifen einige Wortfetzen auf.
"Blogger.de, Navigation, Themen, Layout, HTML"
Und die Gedanken werden plötzlich mehr, viel mehr als gerade eben noch. Ich drifte ab, fühle mich zunehmend unkonzentriert und das ausgerechnet jetzt. "Nein, nicht jetzt!" rufe ich ihnen zu.
Es bringt nichts. Sie schwirren um mich, wie lästige Fliegen an einem Sommertag um den Kopf einer Kuh. Ich muss weg vom hell erleuchteten Bildschirm in der recht dunkel gewordenen Wohnung...
Wie sollte ich auch einer sein, da ich heute erst angekommen bin? Irgendwie sind die Beine noch recht wackelig und wollen nicht so, wie sonst in der normalen Welt. Sie fragen: "Wie lange haben wir Zeit uns anzupassen?" Daraufhin sage ich: "Reichlich. Aber macht euch darauf gefasst, dass es keinem Spaziergang, sondern einem Marathonlauf gleichen wird."
Die Hände jedoch haben sich nicht von dem Neuen abschrecken lassen und flitzen über viele Seiten - der Maus sei es gedankt. Die Augen können ihnen gerade noch folgen und greifen einige Wortfetzen auf.
"Blogger.de, Navigation, Themen, Layout, HTML"
Und die Gedanken werden plötzlich mehr, viel mehr als gerade eben noch. Ich drifte ab, fühle mich zunehmend unkonzentriert und das ausgerechnet jetzt. "Nein, nicht jetzt!" rufe ich ihnen zu.
Es bringt nichts. Sie schwirren um mich, wie lästige Fliegen an einem Sommertag um den Kopf einer Kuh. Ich muss weg vom hell erleuchteten Bildschirm in der recht dunkel gewordenen Wohnung...
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